Von Brigitte Jäger-Dabek am 24. Februar 2010 um 15:00 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Reisetipps, Schweiz
Ein besonders schönes und interessantes Ausflugsziel in der Bodenseeregion ist das einzige Hundertwasserhaus in der Schweiz. Die Markthalle Altenrhein steht in Staad bei St. Gallen, nicht weit vom Ufer des Bodensees entfernt. Obwohl sie am Rand eines Gewerbegebietes neben dem Flugplatz St.Gallen-Altenrhein liegt, ist sie mit dem Bus von den Bahnhöfen Rorschach und Heerbrugg aus gut zu erreichen. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)
Die Markthalle ist nach Ideen und Konzepten des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser erbaut worden. Der 1928 in Wien geborene und im Jahr 2000 an Bord der Queen Elisabeth II auf der Reise von Neuseeland nach Europa verstorbene Hundertwasser hiess mit bürgerlichem Namen Friedrich Stowasser. Sein architektonisches Schaffen war geprägt von dem Wunsch, in Harmonie mit der Natur zu bauen.
Hundertwasser erklärte der geraden Linie und dem rechten Winkel den Krieg; Beides hielt er für unnatürlich und nicht menschengerecht. Jede moderne Architektur, bei der das Lineal oder der Zirkel eine Rolle spiele, sei zu verwerfen, denn die gerade Linie sei die einzige unschöpferische Linie und die einzige Linie, die dem Menschen als Ebenbild Gottes nicht entspräche, lautete sein Credo.
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Von Brigitte Jäger-Dabek am 22. Februar 2010 um 15:00 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Reisetipps, Österreich
Wien, die Metropole an der Donau, hat mehr zu bieten als Stephansdom, Prater, Schönbrunn und Sissi-Romantik! Die Stadt ist eine kulturhistorische Perle und war auch Heimat so aussergewöhnlicher Künstler wie Friedensreich Hundertwasser. Der gebürtige Wiener hat auch in seiner Heimatstadt vielfältige Spuren hinterlassen. Wer sich zuerst einmal einen Überblick verschaffen will, nimmt am besten an einer der zahlreich angebotenen Führungen oder Spaziergänge auf den Spuren Hundertwassers teil.
(Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)
Das Highlight in Wien für alle Hundertwasser-Fans ist das
Museum Hundertwasser im
Kunsthaus Wien. Das Museum zeigt einen einzigartig kompletten Überblick über das Schaffen des Künstlers mit wichtigen Werken aus den Bereichen Malerei und Grafik, aber auch architektonischen Entwürfe, die sein ökologisches Engagement betrafen. Hundertwasser nahm auch entscheidenden Einfluss auf Philosophie und Grundlagen des 1991 gegründeten Kunsthauses Wien. Untergebracht ist das Kunsthaus in der ehemaligen Möbelfabrik Thonet, die nach Entwürfen Hundertwassers von 1989 an umgestaltet wurde. Das Museum Hundertwasser zeigt die weltweit einzige permanente Präsentation des Werks des Künstlers auf zwei Etagen.
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Von Brigitte Jäger-Dabek am 18. Februar 2010 um 09:00 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Deutschland, Länder, Reisetipps
Durch die Mitte Deutschlands zieht sich ein Gürtel von Ost nach West, in dem Hundertwasser-Fans viele Bauten des Künstlers finden können.
Zu den schönsten und interessanten Hundertwasser-Bauten zählt die Grüne Zitadelle in Magdeburg.
Dort sollte Hundertwasser einen der ersten Plattenbauten der DDR durch eine menschenfreundliche, zukunftsweisende Architektur ersetzen.
Die Wohnanlage “Grüne Zitadelle”. Foto: Keystone; Eckehard Schulz.
Das Wohn- und Geschäftshaus beherbergt 55 Wohnungen, ferner im Erdgeschoss verschiedene Geschäfte und Cafés, im oberen Bereich einen Kindergarten und ein Castelletto, das man auch für private Feiern mieten kann, sowie ein Hotel. Diese Multifunktionalität bringt es mit sich, dass viele Bereiche der Grünen Zitadelle für jedermann zugänglich sind, nicht nur für die Bewohner.
Nicht weit von Magdeburg entfernt, liegt die Lutherstadt Wittenberg. Als die Sanierung des Martin-Luther-Gymnasiums in Wittenberg in den 1990er Jahren anstand, zeigten viele Schülerentwürfe eine verblüffende Nähe zu Hundertwasser. Hundertwasser konnte schliesslich gewonnen werden, den Auftrag tatsächlich (und ehrenamtlich) zu übernehmen.
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Von Brigitte Jäger-Dabek am 17. Februar 2010 um 08:00 Uhr Kommentare (3)
Kategorien: Deutschland, Reisetipps
Friedensreich Hundertwasser, eine Name ruft Bilder in uns wach, Bilder von bunten Fassaden, Wäldern auf Dächern und einer Welt wie in einer “Villa Kunterbunt” für Grosse. So ist es kein Wunder, dass der Name “Hundertwasser” Menschen anzieht, besonders im architektonischen Bereich und vor allem Touristen. Denn im Urlaub ist man bereit, Neues zu erleben und andere Gedankenwelten kennenzulernen. Da geben wir uns gern dem Zauber von Friedensreich Hundertwassers bunten Traumwelten hin.
Eigentlich hiess
der 1928 in Wien geborene Künstler Friedrich Stowasser und wurde nach dem frühen Tod des Vaters von seiner jüdischen Mutter allein aufgezogen. Er begann schon in seiner kurzen Zeit an der Wiener Akademie der Künste 1948 seine Werke mit Hundertwasser zu signieren, denn er hatte entdeckt, dass die Vorsilbe “sto” in slawischen Sprachen “hundert” bedeutet. Hundertwasser starb im Jahr 2000 an Bord der Queen Elisabeth II auf der Reise von Neuseeland nach Europa.
Eines seiner letzten Projekte wurde kürzlich im niederbayerischen Abensberg eröffnet. Mitten im bayerischen Hopfenanbaugebiet Hallertau ist eine Touristenattraktion entstanden, die Besucher in die Region ziehen wird. Motor des Projekts war der Inhaber der örtlichen Weissbierbrauerei Leonhard Salleck, für den der Turm Teil seines Marketingmixes ist. So kann den Turm nur besichtigen, wer an einer – immerhin sehr kurzweiligen – Brauereiführung teilnimmt.
Ursprünglich sollte der Hundertwasser-Turm doppelt so hoch werden, doch das Denkmalamt legte sein Veto ein, was sich laut Brauereibesitzer Salleck im Nachhinein als Segen erwies. Entstanden ist nun ein typischer Hundertwasser-Turm, bunt und wie aus dem Märchenland, mit vielen Erkern, goldenen Dächern und einer grossen Kuppel. Und natürlich: oben gedeihen üppige Bäume und Sträucher. Überall in dem Bau findet der Besucher bunte, liebenswerte Details.
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Von Brigitte Jäger-Dabek am 15. Februar 2010 um 15:00 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Deutschland, Reisetipps
Hamburg, das ist Hafen, Elbe, die hanseatisch-gediegene Gegend um die Alster und das Wahrzeichen, der Michel. Auch die ach so schön verrufenen Schmuddelecken des Amüsierviertels St.Pauli kennt man, doch Hamburg hat weit mehr und vor allem Überraschenderes zu bieten. Etwa das Schanzenviertel, bunt wie die Einwohnerschaft der Hansestadt, bis heute alternativ angehaucht und mit den tollsten Antik- und Flohmärkten der Elbmetropole.
Oder wie wäre es mit einer Erkundung des Karoviertels, Hamburgs Kreativzentrum, das sehr individuell und etwas ausgeflippt daherkommt. In kleinen Ateliers und Showrooms entwerfen talentierte Künstler exklusive Mode-Kollektionen. Verwinkelte Geschäfte mit allerlei Krimskrams und witzigen Geschenkideen garantieren Shoppingerlebnisse fernab des Mainstreams.
Inmitten Hamburgs gelegen, wirkt das Karolinenviertel, kurz und liebevoll “Karoviertel” genannt, wie eine Oase mit dörflichem Charakter mitten im Grossstadtgetümmel. Umgrenzt von Messe, Schlachthof und Heiligengeistfeld war diese Insel der kleinen Leute immer wieder vom Abriss bedroht. Investiert wurde hier nicht, galt die Gegend doch immer als mögliches Erweiterungsterrain für die Messe.
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Von Brigitte Jäger-Dabek am 12. Februar 2010 um 14:50 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Deutschland, Reisetipps
Am Sonntag ist Valentinstag. Aber nicht nur dann ist Hamburg ein Traumziel für Romantiker und Verliebte. Durch schicke Einkaufsstrassen schlendern, in schönen Spas entspannen, an Alster oder Elbe bummeln – die Metropole mit dem maritimen Flair hat viel zu bieten. Hier vier besondere Tipps für ein Romantik-Wochenende in Hamburg:
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Hamburg von oben – Auf Hamburgs Wahrzeichen, dem Michel
Hamburg hat viele grosse Kirchen – einzigartig aber ist das Wahrzeichen der Hansestadt, die St. Michaliskirche, im Volksmund nur der “Michel” genannt. Auf seiner 132 Meter hohen Plattform bietet sich ein sagenhafter Blick über Hamburg, den Hafen und das Umland. Den sollte sich kein Hamburg-Besucher entgehen lassen. Keine Angst, man muss nicht zu Fuss hinaufklettern, es gibt auch einen Fahrstuhl.
Einen Halt machen sollte man auf dem zweiten Turmboden: In der “Hamburg Story” werden auf einer Fünf-Meter-Panorama-Leinwand über 1′000 Jahre Geschichte Hamburgs präsentiert und kommentiert. Das an sich schon tolle Erlebnis ist noch steigerungsfähig: Man kann es auf die Nacht verlegen. Dann ist zwar Fahrstuhl-Pflicht, aber der atemberaubende Blick über die nächtliche Hansestadt bei klassischer Hintergrundmusik wertet jeden Hamburg-Besuch noch auf.
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Lichterfahrt mit der Barkasse durch Speicherstadt und Hafen
Mit Beginn der Dunkelheit erstrahlen die Speicherstadt und der Hamburger Hafen in wunderschön anmutendem Licht. Die 1.5-stündige Barkassentour führt von der Wasserseite aus zu den schönsten Ecken und Winkeln der Speicherstadt und des Hafens.
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Criminal Dinner
Miss Sophies 90. Geburtstag einmal ganz anders erleben als alle Jahre wieder zu Silvester, das verspricht das Criminal Dinner. Der Tisch ist gedeckt, die Kerzen leuchten, und das Essen wird serviert – warum feiert Miss Sophie allein? Wo sind Mr. Pommeroy, Mr. Winterbottom & Co. geblieben? Hat womöglich die alte Dame ihre Freunde verschwinden lassen?
Hier ermitteln die Besucher und kommen dem dunklen Geheimnis auf die Spur … und das alles zum Original-Menü aus “Dinner for One”. Mehr wird nicht verraten!
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“Ich war noch niemals in New York”
Die schönsten Songs von Udo Jürgens in einem schwungvollen Musical, Hits wie “Aber bitte mit Sahne”, “Mit 66 Jahren” und natürlich “Ich war noch niemals in New York”, das alles verpackt in eine Story, die an Bord eines Luxusliners spielt und eine Geschichte voller Träume, Sehnsucht und Fernweh ist – Romantik pur!

Auch noch ein Tipp: Ab heute bis 9. Mai ist in der Hamburger Kunsthalle die Ausstellung “Pop Life” zu sehen. Neben Werken von Damien Hirst und Andy Warhol lässt sich auch diese Skulptur Jeff Koons’ bewundern.
Von Brigitte Jäger-Dabek am 11. Februar 2010 um 08:00 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Deutschland, Reisetipps
Deutschlands “Romantische Strasse” ist eine der ältesten Ferienstrassen des Landes, denn sie feiert 2010 bereits ihren 60. Geburtstag. Sie ist 366 Kilometer lang und verläuft vom fränkischen Würzburg südwärts nach Füssen im Allgäu. Die auch im Ausland bekannte “Romantic Road” wird besonders von Amerikanern und Japanern geliebt. Genau das war auch das Ziel, als sie 1950 “gegründet” wurde: ausländische Touristen nach Deutschland locken.
Entlang der ganzen Strasse finden die Besucher mittelalterliche Orte mit vielen romantischen Ecken, Restaurants, Weinstuben und Hotels sowie eine der schönsten Weinlandschaften Deutschlands.
Dazu kommen so attraktive Highlights wie Würzburg mit dem Käppele, von dem man einen tollen Blick über die Stadt und das Maintal hat oder die deutsche Romantik-Stadt Rothenburg ob der Tauber mit ihrer Altstadt wie aus dem Märchenbuch und einem ganzjährigen Weihnachtsdorf, in dem man auch im Sommer weihnachtliche Dekorationen kaufen kann.
Doch auch die anderen kleinen Städte im Taubertal sind einen Besuch wert, besonders Creglingen mit seinem Riemenschneider-Altar und dem wunderbaren 24 Kilometer langen Riemenschneider-Wanderweg, an dem der Wanderer zahlreiche Kunstwerke des Bildhauers und -schnitzers Tilman Riemenschneider bewundern kann.
Weitere touristische Attraktionen sind das landschaftlich so reizvolle Taubertal, das Nördlinger Ries und die Alpen zwischen Schongau und Füssen oder geschichtsträchtige Bauten wie die Augsburger Fuggerei und kulturhistorische Kleinodien wie die Wieskirche. Den Höhepunkt dürfte König Ludwigs Traumschloss Neuschwanstein darstellen.
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Von Brigitte Jäger-Dabek am 10. Februar 2010 um 16:00 Uhr Kommentare (1)
Kategorien: Deutschland, Reisetipps, Web-Tipps
Individueller geht’s nicht: Das “Hotel 82″ auf der Hamburger Reeperbahn hat 26 Zimmer, und keines sieht auch nur ansatzweise wie das andere aus. Musikfans werden begeistert sein: Im “Hotel 82″ haben unterschiedlichste Künstler die Zimmer individuell gestaltet und eine Begegnungsstätte für Musiker, Kreative und Künstler geschaffen.
So hat beispielsweise der Musiker Duncan Townsend den “Room #9″ mit Bildern und Songtext-Fragmenten bestückt. Es gibt ein Klavierzimmer namens “Gilbert 4846″, in dem Einzelteile eines Instruments dekorativ von der Decke hängen. Auf der Internet-Seite des Hotels können Besucher die Zimmer-Designs vorab besichtigen.
Das Hotel liegt nur einen Steinwurf von zahlreichen Entertainment-Möglichkeiten und Live-Clubs des Amüsierviertels St.Pauli entfernt, und das ermöglicht auch den ganze besonderen Clou: Vor der Fensterfront mit Blick auf die Davidwache steht eine kleine Bühne, auf der Bands für einige Dutzend Zuhörer auftreten können; einen kürzeren Weg von einem Live-Konzert zum Hotelbett kann garantiert keine anderes Hotel dieser Stadt bieten. Spontankonzerte verschiedenster Künstler, Jam-Sessions auf dem Hoteldach – Musiker, was wollt ihr mehr?!
Von Brigitte Jäger-Dabek am 3. Februar 2010 um 08:10 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Deutschland, Reisetipps
Garmisch-Partenkirchen liegt vor Deutschlands höchstem Gipfel, der 2′962 Meter hohen Zugspitze, und ist die unbestrittene Wintersporthauptstadt des Landes. Schon 1936 wurde der Doppelort als Ausrichter der Olympischen Winterspiele bekannt. Seitdem steht “GaPa”, wie der Ort von der Schickeria genannt wird, fest auf dem Kalender der grossen Skisportevents.

Das Skisportjahr beginnt alljährlich spektakulär mit dem Neujahrsskispringen am 1. Januar und findet seinen Höhepunkt mit dem Weltcupwochenende der Alpin-Skisportler auf der legendären Kandahar-Rennstrecke. Im 2011 wird man in Garmisch-Partenkirchen die FIS-Alpine-Ski-Weltmeisterschaften austragen. Davon profitieren auch die Winterurlauber, denn mit der neuen Beschneiungsanlage sind Abfahrten bis ins Tal viel länger möglich.
Garmisch-Partenkirchen liegt in einem weiten Talkessel, in dem Loisach und Partnach zusammenfliessen. Fast 1,2 Millionen Übernachtungen verzeichnet der 28′000-Einwohner-Ort jährlich. Das liegt sowohl an der bayrischen Gastlichkeit, als auch an der wunderbaren Gebirgslandschaft.
Trotz allen Trubels hat sich der Ort aber seine Ursprünglichkeit und seine Traditionen bewahrt – vor allem in der Garmischer Frühlingsstrasse und der historischen Ludwigstrasse in Partenkirchen, wo die Hausfassaden mit ihren Lüftlmalereien sehr viel über die Region erzählen.
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Von Brigitte Jäger-Dabek am 29. Januar 2010 um 13:30 Uhr Kommentare (1)
Kategorien: Deutschland, Reisetipps
“Aha, eine Bahn auf den Gipfel. Nett, da können wir uns ja morgen am Nachmittag mal hochfahren und den Blick geniessen,” denkt man, wenn man von der Bahn hinauf auf Deutschlands höchsten Berg, die 2′962 Meter hohe Zugspitze hört.
Tatsächlich steigt man mitten in Garmisch-Partenkirchen oder am Eibsee in die Zahnradbahn und fährt bequem hoch zum Schneeferner-Gletscher nur 300 Meter unter dem Gipfel. Dort merkt man gleich, dass man hier ganze Tage verbringen kann – und doch immer wieder Neues entdecken wird.
Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!
Es beginnt mit dem Schneeferner-Gletscher, Deutschlands einzigem Gletscherskigebiet. Da wird gewedelt, in Schwüngen oder Abfahrtshocke den Schneefernerkopf heruntergefahren. Snowboarder und Freestyler zeigen ihr Können im Terrain-Park. Im “Gletschergarten” auf rund 2′600 Metern Höhe kann man sich mit
kulinarischen Köstlichkeiten auf höchstem Niveau stärken.
Mit der Gletscherbahn geht es dann in nur wenigen Minuten 300 Meter höher direkt zum 2′962 Meter hohen Zugspitzgipfel. Willkommen auf dem Dach Deutschlands! Der höchste “Ausguck” des Landes ermöglicht einen einmaligen 360-Grad-Panoramablick. Aussicht und Freiheitsgefühl sind grenzenlos hier on the top of Germany.
Der Blick über die gesamten Ostalpen reicht von Österreichs höchstem Gipfel, dem 3′798 Meter hohen Grossglockner, zu dem höchsten Dolomitengipfel, dem 3′343 Meter hohen Marmolada, zu Südtirols höchstem Berg, dem 3′905 Meter hohen Ortler, bis hinein in die Schweiz zum 4′049 Meter hohen Piz Bernina.
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